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Tanja Kessler

Tanja Kessler

Psychodynamische Supervisorin | Coachin und Mediatorin

Seit über 14 Jahren übe ich mit Freude meinen vielschichtigen Beruf als psychodynamische Supervisorin und Coachin (DGSv) in eigener Praxis aus. Als zusätzliche Qualifikationen bringe ich Erfahrungen als Mediatorin (BM) und Stressbewältigungstrainerin mit, die sich in meiner Arbeit als sinnvolle Kombination erweisen.

In meinen maßgeschneiderten Fortbildungen entwickle ich kundenspezifische Konzepte, die Elemente aus Musik, Kreativität und Bewegung kombinieren. Vor meiner Tätigkeit in der Supervision und im Coaching absolvierte ich ein Studium der Sozialarbeit (Diplom) mit staatlicher Anerkennung in NRW und eine Ausbildung zur Traumapädagogin.

Meine berufliche Laufbahn führte mich in jüngeren Jahren mit großer Leidenschaft in den Kultur- und Kreativbereich, mit einem Schwerpunkt in der Grafikgestaltung. Anschließend an mein Studium der Sozialen Arbeit, war ich u. a. im Bereich der Jugendhilfe europaweit tätig.

Heute verbinde ich die kreative Arbeit mit meinen Arbeitsschwerpunkten und bin davon überzeugt, dass diese Kombination sehr wirkungsvoll ist. Durch meine Erfahrungen als angestellte Leitungskraft, Selbständige und Arbeitgeberin kenne ich die Herausforderungen und Vorzüge verschiedener beruflicher Positionen aus erster Hand.

Meine Neugierde und Experimentierfreude in der Begleitung von Menschen in Arbeitsbezügen und den daraus resultierenden Zusammenhängen der unterschiedlichen Perspektiven, sind kaum zu stillen.

Es erfüllt mich mit Stolz und Freude, auf diese Weise mit Menschen arbeiten zu dürfen. Möglicherweise liegt der Ursprung meines Interesses an Menschen in verschiedenen Kulturen, Lebensorten und Berufen in meinen halb kroatischen, halb deutschen Wurzeln. Dadurch war es nötig sich den Themen aus verschiedenen Blickwinkeln zu nähern, was mir ebenfalls in meiner heutigen Arbeit zugutekommt.

Seit 2016 engagiere ich mich auf europäischer Ebene in der ANSE (Association of National Organisations for Supervision in Europe) und tausche mich regelmäßig mit Kolleg:innen in Intervisionskontexten aus. Im Jahr 2019 habe ich mit einem Kollegen (Jan Sjøberg aus Norwegen) eine Intervisionsgruppe ins Leben gerufen, die sich mit dem Thema „Musik und Kunst in der Supervision“ beschäftigt, was zu einem regelmäßigen, kollegialen und fachlich inspirierenden Austausch führt.

In meiner Freizeit besuche ich gerne Konzerte und genieße die Natur. Zudem lese ich Fachliteratur aus den Bereichen Psychologie, Soziologie, Konfliktforschung, Politik, Neurobiologie und Musik.

Bei meiner Arbeit halte ich die Balance zwischen der individuellen Persönlichkeit, der Arbeitswelt und der Organisation bzw. Kultur. Ich bin kreativ, verbindlich und klar in meinem Vorgehen. Mir ist ein wertschätzendes Verständnis für die individuelle Sichtweise meiner Kunden wichtig, und ich begegne ihnen auf Augenhöhe, mit Zugewandtheit und Humor.

Qualitätsnachweis der DGS

Die Mitglieder der DGSv

  • haben eine zertifizierte Weiterbildung in Supervision und Coaching absolviert.
  • arbeiten auf dem Hintergrund der Ethischen Leitlinien der DGSv.
  • haben sich durch die Mitgliederordnung zur regelmäßigen Fort- und Weiterbildung sowie Reflexion ihrer Beratungsprozesse verpflichtet.
  • nutzen die Diskursplattform ihres Berufsverbandes.
  • haben an der Weiterentwicklung des Berufsbildes Supervisor/in und Coach DGSv Anteil.

Die DGSv

  • setzt sich seit ihrer Gründung 1989 für die Entwicklung und Sicherung der Qualität von Supervision und Beratungen ein.
  • sichert die Qualität von Supervisions- und Coachingweiterbildung durch die Etablierung von Standards und die Zertifizierung von Weiterbildungsgängen.
  • bietet Beratungskund/innen Orientierung bei Fragen zu Supervision und Coaching.
  • unterhält die Einrichtung einer Ombudsstelle, die Kund/innen von Supervision und Coaching eine kostenlose Inanspruchname ermöglicht.

Qualitätsverfahren der DGSv

Das Qualitätsverfahren ist ein standardisiertes Verfahren für Mitglieder der DGSv zur Weiterentwicklung der Qualität ihrer beraterischen Praxis im Rahmen eines Kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP). Grundlage des Verfahrens ist ein Selbstevaluationsprozess in einer Qualitätsgruppe, der mit einer Qualitätsvereinbarung und ihrer anschließenden Überprüfung abgeschlossen wird.

Für die inhaltliche Arbeit stellt der Verband seinen Mitgliedern Fragebögen zur, die eine Selbsteinschätzung der eigenen Arbeit nach den Qualitätsdimension Struktur-, Prozess-, Konzept und Ergebnisqualität ermöglichen.

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Bildnachweis: Fotografien Nordhorn – Tanja Kessler & Typographen GmbH, Praxis Hamburg Tanja Kessler, Hafenbild Hamburg – Patrick Rosenkranz via Unsplash.com

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